Header_V2.jpg

Ausstellung im Haus der Statistik

Freitag, 28. Januar 2022, 18 Uhr             Vernissage

Samstag, 29. Januar 2022, 13-18 Uhr     Ausstellung

Sonntag, 30. Januar 2022, 13-18 Uhr      Ausstellung

im Haus der Statistik direkt am Alexanderplatz, Berlin-Mitte

“Was geht?” lädt zum Träumen und Fantasieren ein: Nach welchen Geräuschen könnte mein Kiez klingen? Was wäre, wenn mein Kiez die neue Mitte Berlins wäre? Und wie würde es aussehen, wenn hier ein Dschungel wachsen würde? Diese Fragen klingen zunächst abwegig, kitzeln aber heraus, was uns in der Stadt und im Alltag wichtig ist. Sie machen Spaß und schaffen neue Eindrücke. Dafür waren Künstler:innen im November und Dezember 2021 unterwegs – in Tegel-Süd, Marzahn-Nordwest und im Ostseeviertel.

Die Ausstellung präsentiert künstlerisch-partizipative Zugänge, die Zukunft der Stadt fantasievoll zu denken. Besucher:innen können in Interaktion mit verschiedenen Installationen treten und so selbst neue Perspektiven auf die Stadt gewinnen. Die Ausstellung zeigt auch, was eigentlich in Tegel, Marzahn und Hohenschönhausen geht.

Unter allen Besucher:innen wird eine Übernachtung in der Pension im 11. Himmel in Marzahn-Nordwest verlost. 

Drei Ansätze an drei Orten 

Instagram_Beitraege_Website.jpg
Instagram_Beitraege_Website2.jpg
Instagram_Beitraege_Website3.jpg

Hintergrund

Visionen sind Vorstellungen von der Zukunft. Sie sind unmittelbar verknüpft mit dem alltäglichen Leben in der Gegenwart und den Wünschen an sie. Oftmals werden Visionen abgetan, geraten wieder in Vergessenheit oder es fehlen Möglichkeiten, sich eine andere Gestaltung des Alltags vorzustellen. 

Dazu hatten wir im ersten Schritt im Oktober 2021 einen Open Call for Projects veröffentlicht. Aus zahlreichen Einsendungen hatten wir Selbstgebaute Musik, Offener Kanal Europa und Rurbane Realitäten ausgewählt. ​

Kontakt

Aline Haulsen, Max Söding

info@rand-bedingungen.org
Instagram: randbedingungen

Das Projekt "Was geht? Visionen von Zukunft und Gegenwart" wurde kuriert und durchgeführt von Aline Haulsen und Max Söding. Es ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT und wurde gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung.

Draussenstadt.jpg
2019-swb-logo_3zeilig.png
Senatsverwaltung.jpg

Wir danken allen Künstler:innen für die Umsetzung der Projekte: Nelli Fritzler und Anna Holzinger von Rurbane Realitäten, Sascha Schneider, Hajo Toppius, Lea Groenholdt und Matthias Kremsreiter von Selbstgebaute Musik, Nora Spiekermann und Margarete Kiss von Offener Kanal Europa. Wir danken Max Linnenschmidt und Max Maurer von Waschbeton für die Gestaltung von Ausstellungsarchitekturen und Max Linnenschmidt für die neuen Perspektiven, Reflexionen und praktischen Umsetzungen bei der Kuration der Ausstellung im Haus der Statistik. Wir danken Saskia Egetenmeier und Sonja Kotlyar für ihre grafische Arbeit und Raquel Gomez für ihre fotografische Dokumentation. Wir danken zudem für die Unterstützung von Silke Jensen von Gewobag in Tegel-Süd, Thomas Stange von Platte machen! und dem Team vom 360 Grad in Hohenschönhausen sowie Marina Bikádi (Kulturhochhaus), Oleksandra Bienert (Quartiersbüro) und Susanne Gontard aus Marzahn-Nordwest. Wir danken dem Team des Haus der Statistik für die Nutzung der Ausstellungsräume und die Unterstützungen drumherum. Nicht zuletzt geht ein Dank an Dariya Kryshen, die an der Konzeption des Projekts beteiligt war und es mit der Bereitstellung von zentralen Infrastrukturen erst ermöglicht hat.